NOT MY BUSINESS, iDJ Review
From: iDJ 121, Jan 2010
Review by: Oli Warwick

Coming seemingly out of nowhere when in fact they’ve been going for thirteen years, this trio from Ruhr were last seen on Circus’s ‘Snuggle & Slap’ CD. This EP showcases a truly mesmerising sound that takes in the best elements of warm, emotive techno and house, stitched together with a decidedly live feel. Unique and essential food for the soul.
- Posted:
- March 4, 2010
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- Chicago Urban Blues, Circus Company, Not My Business, Review
Not My Business, De-bug Review
From: De-Bug 139, Jan/Feb 2010
Review by: Bleed

Und wieder ein Killerrelease. Zwei Tracks der Homewreckers, die vom ersten Groove an völlig für sich stehen. Deepe Vocals, schwere Akkorde, Stakkato bis mitten ins Herz gepflockt, und eine Stimmung, die sich einfach immer mehr in ihre dunkle, aber mehr als gerechte Detroitwelt hineinrockt. Wer sich Redshape als Soul vorstellen kann, der ist nah dran an “Not My Business”, und “Chicago Urban Blues” ist einer der schwergewichtigsten deepen Housetracks des Jahres. Konzentration, Bass und eine zeitlose Tiefe. Der Remix von Dave Aju klappert sich fast in eine Bluesoper hinein und ist dennoch so euphorisch, dass man Angst bekommt, auf dem Dancefloor platzen sie gleich.
- Posted:
- January 15, 2010
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- Chicago Urban Blues, Circus Company, Not My Business, Review
AMERICAN RUHR, Review in Groove Magazine
From: Groove, Nov/Dec 2008
Review by: TEM

Was auch immer es war, das dazu beitrug, dass die Homewreckers die kompletten 13 Jahre ihrer Existenz bis dato ungehört an meinem Ohr vorbeiziehen konnten, es müssen böse Mächte gewesen sein. Die Homewreckers, nur um das gleich mal vorwegzunehmen, verfügen sicher über den eigenen Groove. Über all die Referenzen hinaus, die dem Sound dieser offensichtlich sehr traditionsbewussten Herren aus Düsseldorf per se anhaften, streuen sie dann selbst noch allerlei Spuren zu Namen wie Sam Dees oder Larry Graham, die bei jedem Durchhören dieses fabelhaften Albums schlüssiger erscheinen. Dennoch hat man nicht das Gefühl, sich in Retroismen zu verlieren, nein, hier wird vielmehr mit Chicago im Rücken an etwas gefeilt, das mehr Mut hat als die gesampleten Drumpatterns, denen man täglich so begegnet (und denen Seele zu attestieren man allzu schnell bereit ist). Auch auf die Gefahr hin, einen in diesen Tagen in ziemliche Mitleidenschaft gezogenen Begriff wie den der Deepness aufs Neue zu strapazieren: aber diese Homewreckers, die sind schon auch deep. R´n´B, Funk, Soul, Jazz und HipHop, da ist alles mit drin. Wenn dann noch der in letzter Zeit besonders umtriebige MC Kemo oder UR-Labelmanager Cornelius Harris ihre Stimmen leihen, dann bleibt für unsereins eigentlich nichts mehr zu bestellen. Mr. Dixon Jr., was sagen sie?
- Posted:
- November 2, 2008
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- American Ruhr, Review
AMERICAN RUHR, Review in Raveline Magazine
From: Raveline 187, Oct. 2008
Review by: C. Becker

Sensationelle Vorstellung von Johannes Ehmann, Gregor Pottmeier und Krischan Wesenberg. Zwischen Kraftwerk und AI Green verarbeitet das Trio alle Einflüsse moderner und alter Musikrichtungen. Soul und Techno, Elektronik und Disco – alles ist möglich, nichts schließt sich aus. Bestes Beispiel ist der Opener “It’s About Time”, der funky Grooves mit Hip Hop Vocals a la King Britt/Rucker mit Techno-Kirchendubs zu einem Erlebnis stilisiert. Dann noch mehr Funk. “The Other Side Of Town” ist bester Downtempo(elektro)funk. Nach Jazzy Pianos und Bassläufen (“Close Your Eyes …”(platzieren die Homewreckers mit “Please Send Me” einen Funk-House-Pusher in bester Malente Tradition. Zum Ende hin wird es smoother und das Album tuned wieder in Richtung modernen Souls. Sehr gelungene Vorstellung des Trios. Mehr davon.
- Posted:
- September 30, 2008
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- American Ruhr, Review
AMERICAN RUHR, Reviews in De-bug Magazine
From: De-Bug 126, Oct. 2008
Review by: Tobi

Die 12“ aus dem letzten Jahr war schon toll, jetzt folgt das ganze Album. Das hier ist deeper abstrakter Funk, das Projekt benannte sich nach der Soullegende Sam Dees. So versteht sich dann auch besser, wie Unique auf diesen Sound gekommen ist, der deutliche Detroitbezüge aufweist. Der aus Chicago stammende Düsseldorfer Kemo und UR-Labelmanager Cornelius Harris sind hier vereinzelt am Mikro zu finden. Der Soul kommt hier nicht nur dezent um die Ecke, um es mal so auszudrücken. Das wird mal ein Klassiker, da bin ich sicher.
Wächst und wächst und wächst.
From: De-Bug 126, Oct. 2008
Review by: Finn
Nach den letzten beiden Singles war die Tür zu denjenigen bereits aufgestoßen, die ihre Musik gerne möglichst viele Parameter aktueller Clubmusik abtasten wollen, und nun gilt es für die Homewreckers: Hereinspaziert auf Albumlänge. Raps, Claps, Soulabdrücke zwischen klassisch und derzeitig, ein bisschen Deep House, Detroitansätze zwischen J. Dilla und Kenny Dixon. Blitzsauber produziert, nicht unbedingt geheimnisvoll, aber es wird sich durchgehend bemüht, bei den Tracks allzu gängige Stereotypen von Tiefe und Gehalt in Schach zu halten, mittels digitaler Schlieren und etwas Jazz im Unterholz, von Juan geteacht. In den Linernotes schlägt folglich Kodwo Eshun in einem fiktiven Dialog zwischen Henry Ford und Sam Dees die Brücke zwischen Ruhr Area und Motor City, und liefert damit die lustigste Geschichtsklitterung der letzten Zeit.
- Posted:
- September 29, 2008
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- American Ruhr, Review
AMERICAN RUHR, Review in Smag Magazine
From: Smag 122, Oct. 2008
Review by: fs

13 Jahre von der ersten Maxi zum Debütalbum. Deshalb dürfen die Homewreckers so in sich ruhen und einen mutigen Mix auf CD brennen, der sich zwischen Detroit-Techno, fettem Electrofunk und Neo Jazz nicht entscheiden kann. Direkt aus dem Ruhrgebiet, genauer einer Trinkhalle in Gelsenkirchen, kommt dieses Album, dessen Vielfalt so ungewöhnlich ist wie sein Entstehungsort.
- Posted:
- September 28, 2008
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- American Ruhr, Review
AMERICAN RUHR, Review in Westzeit Magazine
From: Westzeit, Oct. 2008
Review by: Klaus Gratzel

Die drei Musiker und DJs Johannes Ehmann, Gregor Pottmeier und Krischan Wesenberghaben schon 1995 ihre erste 12-Inch ‘Ruhrschnellweg’ veröffentlicht. Nach diversen weiteren großen schwarzen AScheiben erscheint mit ‘American Ruhr’ nun ihr erstes Album. Entstanden ist sie wohl in einer Gelsenkirchener Trinkhalle. Eine Ruhrgebiets-Institution auch gerne kurz Bude genannt. Aus dieser Bude schwappen nun 15 großartige, wärmende und groovende Tracks. Diese pendeln zwischen spät abends und früh morgens. Zwischen Downbeat und House. Zwischen verschwitzten Körpern und Tagtraum. Eine Platte zum Hören und/oder Tanzen. Ich schieb den Silberling gleich noch mal rein.
- Posted:
- September 28, 2008
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- American Ruhr, Review
IT’S ABOUT TIME, Review in Groove Magazine
From: Groove 01-02/2008
Review by: Michael Reinboth
Müßig zu fragen, ob zum Beispiel Homewreckers “It’s About Time (Unique) in drei Jahren noch auf Vinyl zu haben sein wird. Also heute zugreifen! Die fünf electroiden Tracks hier sind okay, aber die Überarbeitung mit den Vocals von Kemo ist es: deep, moody und ein gefühlsmäßig in Midtempo gehaltener Housetune, der beispielsweise in Versatile- oder Innervision-Sets platziert, glänzen würde wie tiefschwarze Schuhcreme.
- Posted:
- February 2, 2008
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- It's About Time, Review
IT’S ABOUT TIME, Review in De-Bug Magazine
From: De-Bug 118, Dec. 2007
Review by: m.path.iq
Detroitige Sounds konnte ich mit dem Düsseldorfer Label bislang so gar nicht in Verbindung bringen. Und nun kommen sie mit einer Maxi der Homewreckers ums Eck, die Assoziationen an Moodyman oder Soulphiction in mir wach rüttelt. Das schafft sie ohne so elegisch und rough wie der erste oder so ausproduziert wie der zweite zu sein. Die Tracks lassen Luft – Luft zum Eintauchen und zum Klingenlassen, Luft zum Einatmen und Durchdrehen. Die Reduktion von It’s About Time und Please Send Me Someone To Love, dass sowohl im nebelschweren Club-Rework als auch im Beatdown-Original erzeugt eine Deepness, deren Konsequenz einige Käufer das erste Mal mit Unique in Verbindung bringen wird. Auf das kommende Album bin ich mehr als gespannt. •••••
- Posted:
- February 2, 2008
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- It's About Time, Review