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Directed by Debashis Sinha
“A lovely video for a luscious song – funky abstraction – orthagonal dynamics – ellesworth kelly groove – superflat supersmooth supersoothing supersensual suprematism for superposers – orchestration of dissolve – a duet for a square and a rectangle – a score for fade and dissolve – a dialogue for a frame and an edge” – Kodwo Eshun
- Posted:
- 10 Feb 2009 | 12:52am GMT
- Cat:
- American Ruhr
The Homewreckers and are doing it soulful and timeless again. And so does guest remixer Mike Huckaby. Anyone into any sort of deep electronic music has got to own this. “Home Wreckers (Rework)” and “Wreckers (Delight)” on Side A both have the perfect balance of lush pads, a driving kick drum and an awesome scruffy and raw bassline that makes you feel like you live in a perfect world for the duration of the track. Great house music with sublime references to jazz, soul and disco.
- Posted:
- 4 Jan 2009 | 3:15pm GMT
- Cat:
- American Ruhr, Releases, Unique Records
From: Groove, Nov/Dec 2008
Review by: TEM

Was auch immer es war, das dazu beitrug, dass die Homewreckers die kompletten 13 Jahre ihrer Existenz bis dato ungehört an meinem Ohr vorbeiziehen konnten, es müssen böse Mächte gewesen sein. Die Homewreckers, nur um das gleich mal vorwegzunehmen, verfügen sicher über den eigenen Groove. Über all die Referenzen hinaus, die dem Sound dieser offensichtlich sehr traditionsbewussten Herren aus Düsseldorf per se anhaften, streuen sie dann selbst noch allerlei Spuren zu Namen wie Sam Dees oder Larry Graham, die bei jedem Durchhören dieses fabelhaften Albums schlüssiger erscheinen. Dennoch hat man nicht das Gefühl, sich in Retroismen zu verlieren, nein, hier wird vielmehr mit Chicago im Rücken an etwas gefeilt, das mehr Mut hat als die gesampleten Drumpatterns, denen man täglich so begegnet (und denen Seele zu attestieren man allzu schnell bereit ist). Auch auf die Gefahr hin, einen in diesen Tagen in ziemliche Mitleidenschaft gezogenen Begriff wie den der Deepness aufs Neue zu strapazieren: aber diese Homewreckers, die sind schon auch deep. R´n´B, Funk, Soul, Jazz und HipHop, da ist alles mit drin. Wenn dann noch der in letzter Zeit besonders umtriebige MC Kemo oder UR-Labelmanager Cornelius Harris ihre Stimmen leihen, dann bleibt für unsereins eigentlich nichts mehr zu bestellen. Mr. Dixon Jr., was sagen sie?
- Posted:
- 2 Nov 2008 | 7:21pm GMT
- Cat:
- Elsewhere
“American Ruhr”, recorded at a former convenience store in the heart of Gelsenkirchen, creates an original, absolutely unique sound which seems to come straight out of a feverish dream populated by the ghostlike figures of Larry Graham, Juan Atkins, Frank Hütter, Bernard Edwards, Erik B. or Al Green. Guest appearances at the mic by the fantastic Kemo from Düsseldorf/Chicago, Neil Harris, aka Atlantis, label manager of Underground Resistance, and Dennis Legree from Cologne/N.Y.C make this album complete. The artwork was done by Cory Arcangel, a young digital artist from Brooklyn. The liner notes were written by Kodwo Eshun.
“Das wird mal ein Klassiker. Wächst und wächst und wächst. – Debug
“Fabelhaftes Album. Die Homewreckers verfügen über den eigenen Groove. Das hat mehr Mut als all die gesampleten Drumpatterns, denen man täglich so begegnet. – Groove
“Sensationelle Vorstellung. – Raveline
TO LISTEN, BUY, READ MORE:
- Posted:
- 17 Oct 2008 | 1:02pm GMT
- Cat:
- American Ruhr, Releases, Unique Records
From: Raveline 187, Oct. 2008
Review by: C. Becker

Sensationelle Vorstellung von Johannes Ehmann, Gregor Pottmeier und Krischan Wesenberg. Zwischen Kraftwerk und AI Green verarbeitet das Trio alle Einflüsse moderner und alter Musikrichtungen. Soul und Techno, Elektronik und Disco – alles ist möglich, nichts schließt sich aus. Bestes Beispiel ist der Opener “It’s About Time”, der funky Grooves mit Hip Hop Vocals a la King Britt/Rucker mit Techno-Kirchendubs zu einem Erlebnis stilisiert. Dann noch mehr Funk. “The Other Side Of Town” ist bester Downtempo(elektro)funk. Nach Jazzy Pianos und Bassläufen (“Close Your Eyes …”(platzieren die Homewreckers mit “Please Send Me” einen Funk-House-Pusher in bester Malente Tradition. Zum Ende hin wird es smoother und das Album tuned wieder in Richtung modernen Souls. Sehr gelungene Vorstellung des Trios. Mehr davon.
- Posted:
- 30 Sep 2008 | 5:58pm GMT
- Cat:
- Elsewhere
From: De-Bug 126, Oct. 2008
Review by: Tobi

Die 12“ aus dem letzten Jahr war schon toll, jetzt folgt das ganze Album. Das hier ist deeper abstrakter Funk, das Projekt benannte sich nach der Soullegende Sam Dees. So versteht sich dann auch besser, wie Unique auf diesen Sound gekommen ist, der deutliche Detroitbezüge aufweist. Der aus Chicago stammende Düsseldorfer Kemo und UR-Labelmanager Cornelius Harris sind hier vereinzelt am Mikro zu finden. Der Soul kommt hier nicht nur dezent um die Ecke, um es mal so auszudrücken. Das wird mal ein Klassiker, da bin ich sicher.
Wächst und wächst und wächst.
From: De-Bug 126, Oct. 2008
Review by: Finn
Nach den letzten beiden Singles war die Tür zu denjenigen bereits aufgestoßen, die ihre Musik gerne möglichst viele Parameter aktueller Clubmusik abtasten wollen, und nun gilt es für die Homewreckers: Hereinspaziert auf Albumlänge. Raps, Claps, Soulabdrücke zwischen klassisch und derzeitig, ein bisschen Deep House, Detroitansätze zwischen J. Dilla und Kenny Dixon. Blitzsauber produziert, nicht unbedingt geheimnisvoll, aber es wird sich durchgehend bemüht, bei den Tracks allzu gängige Stereotypen von Tiefe und Gehalt in Schach zu halten, mittels digitaler Schlieren und etwas Jazz im Unterholz, von Juan geteacht. In den Linernotes schlägt folglich Kodwo Eshun in einem fiktiven Dialog zwischen Henry Ford und Sam Dees die Brücke zwischen Ruhr Area und Motor City, und liefert damit die lustigste Geschichtsklitterung der letzten Zeit.
- Posted:
- 29 Sep 2008 | 9:29pm GMT
- Cat:
- Elsewhere
From: Smag 122, Oct. 2008
Review by: fs

13 Jahre von der ersten Maxi zum Debütalbum. Deshalb dürfen die Homewreckers so in sich ruhen und einen mutigen Mix auf CD brennen, der sich zwischen Detroit-Techno, fettem Electrofunk und Neo Jazz nicht entscheiden kann. Direkt aus dem Ruhrgebiet, genauer einer Trinkhalle in Gelsenkirchen, kommt dieses Album, dessen Vielfalt so ungewöhnlich ist wie sein Entstehungsort.
- Posted:
- 28 Sep 2008 | 6:13pm GMT
- Cat:
- Elsewhere